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Fallbesprechung, ohne auf den nächsten Termin zur Supervision zu warten.

Die Intervision in ganzheit ist eine KI-gestützte Fallbesprechung. Du schilderst einen Fall – frei oder direkt aus Deiner Dokumentation heraus –, wählst die Perspektive, in der Du ihn betrachten willst, und kommst ins Gespräch. Auf Chiffrenbasis, mit KI-Verarbeitung innerhalb der EU. Verfügbar an dem Abend, an dem die Frage entsteht, statt an dem Termin, an dem sie hingehört.

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Zwei leere Stühle in einem Praxisraum, warmes Nachmittagslicht

Reflexion ist selten dann verfügbar, wenn sie am meisten bringt.

Die Gegenübertragung, die Dich noch abends beschäftigt. Die Sitzung, die anders lief als geplant. Die Frage, ob die Therapieziele noch stimmen. Für jede dieser Fragen gibt es einen guten fachlichen Ort – nur ist er meistens gerade nicht offen.

Also trägst Du die Frage weiter. Bis zur Gruppe, bis zur Supervision, oder bis sie sich von selbst erledigt hat, ohne dass Du je erfahren hast, was an ihr dran war.

Der Austausch mit KollegInnen findet zu selten statt

Die Gespräche, aus denen Du am meisten mitnimmst, entstehen zwischen Tür und Angel: kurz vor dem nächsten Termin, auf dem Flur, beim Kaffee. In der eigenen Praxis gibt es diesen Flur nicht. Und wer sich abends noch an eine Kollegin wendet, überlegt zweimal, ob die Frage es wert ist.

In ganzheit stellst Du die Frage, wenn sie da ist. Kein Termin, kein fremder Abend, den Du dafür in Anspruch nimmst – und keine Hemmschwelle bei der zweiten und dritten Nachfrage.

Supervision ist der Königsweg – und wird deshalb selten gegangen

Fachlich ist Supervision durch nichts zu ersetzen. Aber sie kostet Geld und Zeit, sie muss geplant werden, und genau deshalb hebst Du sie Dir für die Fälle auf, bei denen es wirklich brennt. Die vielen kleineren Fragen dazwischen bleiben unbesprochen – nicht, weil sie unwichtig sind, sondern weil sich der Aufwand für sie nicht rechnet.

In ganzheit kostet eine Fallbesprechung Dich nichts außer den Minuten, die Du hineinsteckst. Damit musst Du nicht mehr abwägen, welche Frage die Stunde wert ist – auch die kleine darf gestellt werden. Die Supervision bleibt für das, wofür sie da ist, und Du kommst besser vorbereitet hinein.

Die Intervisionsgruppe trifft sich einmal im Monat

Bis zum nächsten Gruppentermin ist der Moment verflogen – und mit ihm die Details, die ihn interessant gemacht haben. Und wenn er dann da ist, teilen sich mehrere Fälle einen Abend. Für Deinen bleibt eine halbe Stunde, in der Du erst einmal den Verlauf schilderst, bevor überhaupt jemand nachfragen kann.

In ganzheit ist der Verlauf schon da, wenn Du hier dokumentierst. Der Fall bekommt so viel Raum, wie Du ihm gibst, und niemand sieht auf die Uhr. Was dabei entsteht, nimmst Du in die Gruppe mit – ganzheit ersetzt sie nicht, es füllt die Wochen dazwischen.

Vom Anliegen zum neuen Blick – in wenigen Minuten: So funktioniert die ganzheit Intervision.

  1. 1

    Diskussion starten

    Aus der Patientenakte heraus oder auf dem weißen Blatt. Startest Du aus der Akte, kennt ganzheit die Diagnose, die Therapieziele, jede dokumentierte Sitzung und die Entwicklung der Skalenwerte. Startest Du frei, schilderst Du den Fall so, wie Du ihn in der Gruppe vorstellen würdest – getippt oder eingesprochen, mit einer Chiffre statt eines Klarnamens.

    Beides braucht kein Setup. ganzheit tritt neben Deine Praxissoftware, nicht an ihre Stelle: Du migrierst nichts, Du gibst nichts auf, und Du kannst morgen früh wieder aufhören.

  2. 2

    Fachlichen Kontext wählen

    Verhaltenstherapeutisch, systemisch, analytisch, tiefenpsychologisch – oder allgemein psychotherapeutisch, wenn Du erst einmal sortieren willst. In der VT-Perspektive fragt ganzheit gezielt nach Auslösern, Vermeidungsverhalten und Therapiezielen, in der systemischen nach Beziehungsdynamiken und Kontexten, in der analytischen und tiefenpsychologischen nach Übertragung, Gegenübertragung und Konfliktfokus.

    Die Perspektive lässt sich mitten im Gespräch wechseln. Denselben Fall aus zwei Perspektiven zu betrachten, ist der schnellste Weg zu einem neuen Blick.

  3. 3

    Einsichten gewinnen – und wieder aufgreifen

    ganzheit fragt nach, bevor es einordnet, schlägt Themen vor, die Du noch nicht angesprochen hast, und benennt blinde Flecken, statt Deine Einschätzung zu bestätigen. Du entscheidest, was Du mitnimmst und was Du verwirfst – niemand muss Dir zustimmen, und niemand muss überzeugt werden. Und wenn der Fall Dich in zwei Wochen wieder beschäftigt, greifst Du das Gespräch dort auf, wo Du es verlassen hast.

Wer es schon einmal probiert hat, kennt beide Probleme.

Einen Fall in ein allgemeines KI-Werkzeug zu tippen, hat etwas Unbehagliches. Das erste Problem ist, wohin die Eingabe geht. Das zweite ist, was zurückkommt: eine plausible, gefällige Antwort auf eine Frage, die so nie gestellt wurde. Genau das wollten wir nicht bauen.

Was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, bleibt bei Dir

Bei ganzheit gibst Du keine PatientInnendaten ein: Statt eines Klarnamens nutzt Du ein Kürzel, dieselbe Chiffre, mit der Du den Fall auch in der Gruppe vorstellen würdest. Deine Dokumentation und die KI-Verarbeitung verlassen die EU nicht. Sie gehen nicht an OpenAI oder andere KI-Anbieter und werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Die Schweigepflicht endet nicht an der Software. Deshalb ist ganzheit so gebaut, dass gar nicht erst entsteht, was geschützt werden müsste.

Gebaut für Psychotherapie, nicht für alles

Ein allgemeines KI-Werkzeug antwortet sofort, weil es keine Rückfrage kennt. ganzheit erfragt erst den Kontext, den es braucht: seit wann, in welcher Sitzung, in welcher Dynamik. Du wählst den Bezugsrahmen – VT, systemisch, analytisch, tiefenpsychologisch – und ganzheit denkt darin, statt Verfahren zu vermischen. Und wenn Du aus der Akte heraus startest, kennt es den Verlauf, nicht nur Deine heutige Frage.

Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das Dir zustimmt, und einer Kollegin, die nachhakt.

ganzheit unterstützt Dich bei Dokumentation und Reflexion. Die Behandlung führst Du – jede Entscheidung bleibt bei Dir.

Der nächste Fall, der Dich beschäftigt, kommt bestimmt.

Du musst ihn nicht bis zum nächsten Gruppentermin mit Dir herumtragen. 14 Tage kostenlos testen, voller Funktionsumfang, ohne Kreditkarte. Die Intervision ist in jedem Tarif enthalten – kein Aufpreis.

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