Dein Sitzungsprotokoll steht, bevor der Nächste Patient klopft.
Eine Akte, die Dir nicht nur Zeit spart, sondern Dich in Deiner Arbeit unterstützt. Du dokumentierst, wie es gerade passt – einsprechen, tippen, die Seite aus der Handakte fotografieren, eine Skala setzen. Daraus entsteht Dein Sitzungsprotokoll, der Verlauf steht auf einen Blick da, die Berichte entwirft ganzheit Dir – und die Intervision kennt den Fall schon, wenn Du ihn besprechen willst.
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Warum die Dokumentation hier anders läuft.
Die Sitzung ist zu Ende, der Nächste wartet schon. Also bleibt ein Stichwort auf dem Block liegen, drei Zeilen in der Praxissoftware, ein Foto auf dem Tablet – und am Abend sitzt Du davor und baust aus den Fragmenten zusammen, was tagsüber keine Zeit hatte. Die Dokumentation wandert dorthin, wo ohnehin schon alles liegt: hinter den Feierabend.
Wir haben uns gefragt, woran das eigentlich liegt. Nicht am Schreiben – das geht schnell. Es liegt daran, dass Dokumentation bislang nichts zurückgibt: Du fütterst sie, und sie liegt da. Also haben wir sie so gebaut, dass sie mitarbeitet.
Zwischen zwei PatientInnen statt am Abend
Du diktierst die Sitzung, sobald sie zu Ende ist – frei und ungeordnet, so wie sie Dir im Kopf liegt. Daraus macht ganzheit ein strukturiertes Protokoll in klinisch-sachlicher Sprache, in zwei bis drei Minuten. Die Vorgabe dafür wählst Du: an den Empfehlungen der Psychotherapeutenkammern orientiert, an der im MDK-Kontext erwarteten Struktur, oder eine eigene, die Du selbst formulierst.
Auf dem Weg, der zur Sitzung passt
Sprache, Text, Foto, Skala – und Vorlagen für alles, was sich wiederholt. Du arbeitest weiter mit Block und Stift? Fotografier die Seite und ordne sie der Sitzung zu. Alles landet in derselben Akte und steht im Zusammenhang.
Was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, bleibt bei Dir
Deine Dokumentation und die KI-Verarbeitung laufen auf eigens provisionierten Servern in Europa. Deine Inhalte gehen nicht an OpenAI/ChatGPT oder andere KI-Anbieter und werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Dokumentiert wird auf Chiffrenbasis – unter dem Kürzel, nicht unter dem Namen.
Die KI sitzt an der Akte, nicht daneben
Berichtsentwurf, Arztbrief, Fallbesprechung: Die KI arbeitet auf dem, was Du dokumentiert hast – Diagnose, Behandlungsplan, jede Sitzung, die Entwicklung der Skalenwerte. Nicht auf einer einmaligen Eingabe, die Du erst abtippen musst.
Von der Akte zum fertigen Dokument – in vier Schritten.
Keiner davon will gelernt werden. Du dokumentierst so, wie Du es ohnehin tust – sprechen, schreiben, fotografieren. ganzheit baut daraus das, was Du sonst am Abend selbst zusammengesetzt hättest.
Schritt 1: Die Akte anlegen
Chiffre, Diagnose oder Verdachtsdiagnose, Therapieziele, geplante Sitzungsanzahl. Das ist in wenigen Minuten eingerichtet und beliebig oft parallel führbar.
Ab da hält der Kopf der Akte zusammen, was zwischen zwei Sitzungen zählt: das Therapieziel, die Diagnose, der Skalenverlauf – und der Stand des Kontingents. Du siehst, wie viele Sitzungen noch offen sind, statt es nebenher im Kalender nachzuhalten. Der Verlängerungsantrag kommt damit nicht mehr überraschend.
ganzheit ist die fachliche Akte: der Verlauf, die Protokolle, die Berichte.
Termine, Abrechnung und Stammdaten bleiben in Deiner Praxissoftware, wo sie hingehören. Du legst hier neu an, statt umzuziehen – und kannst morgen früh wieder aufhören.
Schritt 2: Die Sitzung dokumentieren
Sprich ein, was relevant war – frei, ungeordnet, in gesprochener Sprache. Das Smart Diktat macht daraus ein strukturiertes Protokoll. Dein Rohdiktat steht daneben, solange Du es brauchst: vergleichen, nacharbeiten – und verwerfen, wenn das Protokoll steht. Genauso gut fotografierst Du die Seite aus der Handakte, tippst frei, folgst einer Vorlage oder setzt eine Skala.
Gesprochen wird dabei über die Chiffre, nicht über den Namen – wie bei jeder Fallvorstellung.
Vier Dinge, die Du über das Smart Diktat wissen solltest:
Die KI erfindet nichts. Sie verwendet ausschließlich, was in Deinem Diktat steht. Sie strukturiert, was Du gesagt hast – sie befundet nicht.
Lücken werden markiert, nicht gefüllt. Fehlt einem Abschnitt die Grundlage, schreibt die KI dort keinen Inhalt, sondern einen Hinweis, was fehlt. Sie macht sichtbar, was Du noch ergänzen musst.
Der Fallkontext fließt ein. Chiffre, Diagnose, Verfahren, Behandlungsplan und die letzten Sitzungen liegen ihr vor.
Am Ende steht ein Entwurf. Du prüfst ihn, änderst ihn, gibst ihn frei. Die Verantwortung bleibt bei Dir. Was die Dokumentationspflicht verlangt, steht am Ende drin – und Du siehst, was noch fehlt.
Schritt 3: Den Überblick behalten
In der Akte siehst Du, wo die Behandlung steht: wie viele der geplanten Sitzungen hinter Dir liegen, wie sich die Skalenwerte über Wochen und Monate entwickelt haben, welche Protokolle vorliegen. Der Verlauf zeichnet sich mit, während Du dokumentierst – Du musst ihn nicht aus Einzelwerten herausrechnen, um ihn zu sehen.
Und ganzheit hält fest, was sich verändert hat. Jedes Sitzungsprotokoll behält seine früheren Stände: Du öffnest eine ältere Version und siehst, was am 14. Juli darin stand und was Du danach ergänzt hast. Genau das verlangt § 630f Abs. 1 BGB von einer Berichtigung – der ursprüngliche Inhalt muss neben der Änderung erkennbar bleiben. Die Dokumentation, die Dich im Alltag entlastet, ist dieselbe, die im Zweifel für Dich spricht.
Schritt 4: Dokumente in Sekunden entwerfen lassen
Wenn ein Bericht ansteht, sitzt Du nicht vor einem leeren Dokument. ganzheit entwirft ihn aus der Akte heraus – auf Basis aller dokumentierten Sitzungen, der Skalenwerte und der Therapieziele, nicht aus einer vagen Erinnerung an die letzten Monate. Was ganzheit für Dich entwerfen kann:
Den PTV-Bericht ans Gutachterverfahren
Weitere Berichte an die Krankenkasse
Arztbriefe und Berichte an mit- oder weiterbehandelnde KollegInnen
Verlaufsdokumentationen
Eigene Vorlagen, die Du selbst definierst
Du prüfst, passt an, ergänzt – und entscheidest. Die KI nimmt Dir den ersten Aufschlag ab, nicht die Verantwortung.
Und danach: Intervisions-Impulse für den Fall
Derselbe Verlauf, der die Berichte trägt, trägt auch das Gespräch darüber. Aus der Akte heraus startest Du eine Fallbesprechung, in der ganzheit den Fall bereits kennt – und wählst die Perspektive, in der Du ihn betrachten willst.
Was PsychotherapeutInnen vor dem ersten Eintrag wissen wollen.
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Innerhalb der EU. Die KI-Funktionen laufen über Amazon Bedrock; Deine gespeicherte Dokumentation liegt auf AWS in Frankfurt, also in Deutschland. Die Anbieter der Sprachmodelle erhalten Deine Inhalte nicht, können sie nicht einsehen und nicht zum Training ihrer Modelle verwenden. ganzheit ist DSGVO-konform; die Behandlung führst Du, jede Entscheidung bleibt bei Dir.
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Nein – und das ist der Punkt. ganzheit ist so gebaut, dass Du es vollständig auf Chiffrenbasis nutzt. Dadurch verarbeitet ganzheit keine personenbezogenen Daten Deiner PatientInnen, und Du brauchst mit uns keinen Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Zuordnung zwischen Chiffre und Mensch bleibt dort, wo sie hingehört: bei Dir.
Wir setzen den technischen Standard des C5 (BSI) schon heute weitgehend um und streben das offizielle Testat an – transparent gesagt: Das Testat liegt noch nicht vor. Mit ihm wollen wir Dir perspektivisch die Möglichkeit eröffnen, auch mit Klarnamen zu arbeiten. Bis dahin gilt die Chiffre, und sie kostet Dich nichts: Es ist dasselbe Kürzel, unter dem Du den Fall auch in der Intervision vorstellen würdest.
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Du kannst Deine Inhalte jederzeit als PDF aus der App herunterladen, Akte für Akte. Endet Dein Vertrag, wechselt Dein Zugang in einen Lesemodus: Du kommst weiter an alles heran, was Du dokumentiert hast, und kannst es weiter exportieren – Du legst nur nichts Neues mehr an. Die Dokumentation bleibt Dir, sie wächst nur nicht weiter.
Deine zehnjährige Aufbewahrungspflicht (§ 630f Abs. 3 BGB) kannst Du damit unabhängig davon erfüllen, ob Du bei uns bleibst.
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Ja. ganzheit hält den Zustand jedes Sitzungsprotokolls über die Zeit fest – vergleichbar mit der Versionshistorie in einem Textdokument. Du kannst frühere Stände öffnen und siehst, wann eine Änderung vorgenommen wurde und wie das Dokument vorher aussah.
Das ist kein Komfort, sondern die Bedingung dafür, dass eine elektronische Akte trägt: § 630f Abs. 1 BGB lässt eine Berichtigung nur zu, wenn der ursprüngliche Inhalt daneben erkennbar bleibt.
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Die Frage stellt sich meist andersherum, als sie gemeint ist. Der Rechner im Sprechzimmer kann kaputtgehen, gestohlen werden oder ohne Sicherung dastehen – und dann ist die Dokumentation weg, für die Du zehn Jahre geradestehst. Deine Inhalte liegen bei ganzheit auf Servern in Deutschland, verschlüsselt in der Übertragung und in der Speicherung, mit Sicherungen, die Du nicht selbst machen musst.
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ganzheit ist die fachliche Akte: Verlauf, Sitzungsprotokolle, Berichtsentwürfe, Fallbesprechung. Deine Praxisverwaltung bleibt Deine Praxisverwaltung – Abrechnung, Terminplanung und Stammdaten laufen weiter dort, ebenso der Anschluss an die Telematikinfrastruktur und die ePA. ganzheit ist dafür weder gebaut noch KBV-zugelassen.
Für Dich heißt das: Du migrierst nichts, Du gibst nichts auf, und Du kannst morgen früh wieder aufhören.
Die nächste Sitzung protokollierst Du sowieso.
Probier aus, wie es sich anfühlt, wenn sie fertig ist, bevor der Nächste Patient klopft.
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